 |
 |
Die Qualität der logistischen Prozessketten stellt einen entscheidenden Faktor für den Gesamterfolg jeder Unternehmung dar. Sie steht daher laufend auf dem Prüfstand.
Um die Entscheidungen für morgen zu treffen, ist innovative Qualitätsforschung eine Voraussetzung.
Sie liefert die Maßstäbe und Standards, durch die Prozesse optimiert werden und Entscheidungen nachhaltig eine fundierte Basis erhalten.
Doch sind die Ergebnisse der Qualitätsforschung stets nur so gut, wie die zur Erhebung der Ergebnisse verwendeten Methoden und Technologien. Aus diesem Grund nimmt der Einsatz von Transponder-Technologien (Radio Frequency Identification - RFID) im Bereich der Qualitätsforschung von Jahr zu Jahr weiter zu.
Sie können mehr über die Einsatzgebiete von RFID in der Qualitätsforschung in dem PDF-Dokument "Qualitätsforschung in logistischen Ketten" erfahren.
Im Bereich der RFID unterscheidet man grundsätzlich zwischen aktiven und passiven Transpondern. Beide Technologien haben sowohl Vor- als auch Nachteile. Welche Technologie zu bevorzugen ist, hängt in erster Linie vom Einsatzgebiet der Transponder und von der zugrunde liegenden Fragestellung ab.
Im Anwendungsbereich von logistischen Fragestellungen haben sich unterschiedliche Einsatzgebiete für aktive und passive Transponder ergeben.
Für die Messung der ersten und letzten Meile sind sowohl passive als auch aktive Transpondersysteme verfügbar. Für die Messung in Sortierzentren haben sich aufgrund der größeren Reichweite die aktiven Transpondersysteme durchgesetzt.
|
|
 |
 |
 |
 |
mit Batterie
|
 |
 |
Reichweiten von mehreren Metern sind problemlos möglich
|
 |
 |
relativ hohe Anschaffungskosten
|
 |
 |
wieder verwendbar
|
 |
 |
ohne Batterie
|
 |
 |
kürzere Reichweiten
|
 |
 |
geringe Anschaffungskosten
|
 |
 |
wieder verwendbar
|
Multiponder® |
Passive Transponder
|
|
|